Blogparade Schlüsselbund – Ich bin ein Schlüsselkind

Marc, der Ostwestf4le unter uns, hat seine erste offizielle Blogparade gestartet. Er möchte gerne, dass ihr euren Schlüsselbund fotografiert und ein paar Worte dazu schreibt. Kann man vom Schlüsselbund auf einen Menschen schließen?

Was erhofft man sich von diesem Einblick in die Schlüsselwelt? Ich denke ja nicht viel, da jeder wohl nur die gängisten Schlüssel mit sich führt. Oder haben wir einen von der Wach- und Schließgesellschaft unter uns? Einen Wärter, einen Mann vom Schlüsseldienst?

Die Aufgaben lauten:

  1. Fotografiere Deinen Schlüsselbund.
  2. Erläutere auf dem Foto die Schlüssel und mögliche Gimmicks/Accessoires.
  3. Wie lange hast Du bereits den Schlüsselbund?
  4. Hast Du den Schlüsselbund schon einmal verloren?
  5. Wenn ja, wann und wie ging die Geschichte aus?
  6. Verrate uns eine besondere Geschichte, die Du mit dem Schlüsselbund verbindest.

Und hier kommen meine Schlüssel

1. Fotografiere Deinen Schlüsselbund.
(siehe unten)

2. Erläutere auf dem Foto die Schlüssel und mögliche Gimmicks/Accessoires.
Was was ist, steht ja schon oben. Auf Bild 1 sieht man zudem ein Schlüsselmäppchen aus schwarzen Leder, ein Anhänger mit Fotos auf beiden Seiten, eine ziemlich helle Taschenlampe und ein kleines schweizer Messer mit Messer, Schere, Feile, Pinzette und Zahnstocher.

Auf dem zweiten Bild seht ihr ein gelbes Schlüsselband von eBay und ein „Glasbaustein“ von Ricola.

3. Wie lange hast Du bereits den Schlüsselbund?
Schon viele, viele Jahre. Das einzige das mal wechselt ist das Schlüsselmäppchen oder das -band/Anhänger

4. Hast Du den Schlüsselbund schon einmal verloren?
nein, zum Glück nicht, aber ich hab den Autoschlüssel schon mal stecken lassen.

5. Wenn ja, wann und wie ging die Geschichte aus?
Also, die „Stecken-lass-Geschichte“: Das war vor 4 Jahren beim Einkaufen. Es war Sommer, es war heiß und ich war mit meiner Mum im Norma. Als wir aus dem Markt kamen und ich den Kofferraum aufsperren wollte, merkte ich, dass ich den Schlüssel nicht mehr hatte. Ziemlich schnell war klar, dass er noch im Zündschloss steckte. Ich ging zurück in den Markt und ließ mir das Telefonbuch geben, in dem ich die Nummer der hiesigen Werkstatt raussuchte. Leider war da gerade niemand der weg konnte und so mußten wir warten. Es gab wohl Angebote uns heimzufahren, aber das nutzt ja nix, wenn der Hausschlüssel auch am Zündschloss baumelt.

Als endlich jemand von der Werkstatt kam brauchte der eine ganze Weile und etliche Versuche, da er 1. nicht das richtige Werkzeug dabei hatte und 2. an meinem Mazda ganz glatte Knöpfe sind, die man nicht gut greifen und hochziehen kann. Wir waren uns schon einig, dass wir die hintere Scheibe einschlagen müssen, als ich auf einen letzten Versuch bestand, der dann Gott sei Dank gelang. Seit dem kontrolliere ich immer zig Mal ob ich den Schlüssel habe, bevor ich die Autotür zuschlage.

6. Verrate uns eine besondere Geschichte, die Du mit dem Schlüsselbund verbindest.
da gibt es keine Geschichte


Das wars auch schon mit meiner Teilnahme, ging ja wirklich schnell. Und wie sieht es bei Euch aus? Zeigt doch mal! Wer hat den dicken BMW oder den Bankschlüssel zu den Millionen? Los doch…

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Über Chaosweib

Jutta - Nachtmensch, Bücherwurm, Spielkind, Teeliebhaberin - chaotisch, frech, neugierig, ungeduldig, experimentierfreudig - bloggt über alles, was ihr unter die Finger kommt und freut sich genau jetzt über deinen Kommentar :)
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6 Antworten auf Blogparade Schlüsselbund – Ich bin ein Schlüsselkind

  1. Ostwestf4le sagt:

    Prima, dass Du mein Blogparade mit Deinem Beitrag bereicherst!

  2. Chaosweib sagt:

    Nix zu danken, hattest mich ja dazu eingeladen 😉

  3. stang2k sagt:

    Ehrlich gesagt besitze ich gar kein Schlüsselband, mein Schlüssel befindet sich in meinem Geldbeutel…
    Bei dir hängt aber mächtig viel an dem Schlüsselbund, wäre mir sogar schon zu viel :p

  4. Alex L sagt:

    Hi Jutta,
    eine nette Blogparaden-Aktion und bei deiner 2 beantworteten Frage könnte ich behaupten, dass du ein kleiner Kontroll-Freak bist, sprich so ein kleines Taschenmesserchen bei sich führst, so für den Fall der Fälle. Es steht doch fest, dass solche kleinen Werkzeug-Helferleins  im Alltag eines jeden Menschen oft einen Dienst leisten können. Es ist wie man geht ohne Taschentücher in die Stadt aus dem Haus raus. Wobei das letztere im Vergleich zum Taschenmesser eher nur ganz wenige Einsatzmöglichkeiten hat.

    Anhand der Schlüssel und der Zusammensetzung des Schlüsselbundes könnte man zum Beispiel oberflächlich behaupten, was für ein Mensch derjenige ist. Das sollte schon gehen. Vor allem wie die einzelnen Schlüssel miteinander verbunden sind, lässt sich darauf schliessen,  was und welche Schlösser in Frage kommen könnten bzw. wofür die Schlüssel gelten(Wohnungstüren, Hauseingang, Keller, Fahrradraum, Briefkasten andere in den Häusern befindlichen Türen und Schlösser). Ein professioneller Schlüsseltechniker kann im Vergleich zu uns Bloggern mit Sicherheit viel Aussagekräftigeres dazu erzählen, wenn er mal so einen Schlüsselbund in der Hand hätte.

    Einen Schlüsselbund zu verlieren ist lauter Pech und man kann diesen ja nicht orten. Apropos das Orten! Das sollte man zukünftig technisch umsetzen, dass alle Schlüsseldienste deren Schlüssel mit einem GPS-Empfänger ausstatten müssen. OK, dann würde sich die Nachfrage nach neuen Schlüsseln wahrscheinlich mindern, denn verlorene schnell ausfindig gemacht werden könnten ;-). Aber einem Zeitgenossen wäre dies erstens eine gute Ersparnis, zweitens weniger Kopfschmerzen und drittens eine immense Hilfe.

  5. Alex L sagt:

    @Chaosweib,
    naja, bin selbst ja auch einer, falls es heissen sollte: „Willkommen im Club“ 😉 Etwas Kontrolle schadet nie, lieber das als Vergesslichkeit oder sowas in der Art.

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