Stöckchen – Bist du bibliophil??

Ich habe gerade beim  „BBh“ (Bücher-Bloghopping 😀 ) ein Stöckchen gefunden, bei dem ich gerne mitmachen möchte. Es geht darum zu bestimmten Aussagen zu stehen, bzw. sie ankreuzen, wenn sie zutreffend sind. 35 Aussagen gibt es insgesamt und je nachdem wie viele man angekreuzt hat, wird einem darunter dann gesagt welcher Typ man ist. Also, ein typischer Zeitschriften-Psychotest. Gefunden habe ich bei Dave, Karin und Thomas und ich fange jetzt einfach mal an.

[x] Du gehst nie ohne Buch aus dem Haus.

[x] Dein Bücherregal nimmt den größten Teils deines Zimmers ein.

[x] Du teilst dein Bett mit Büchern.

[x] Du inhalierst den Geruch von Büchern.

[x] Du streichelst Bücher. (bei einem schönen Cover schon 😳 )

[x] Du kaufst jedes Mal etwas, wenn du in eine Buchhandlung gehst.

[x] Dein SuB ist dreistellig und tendiert zur Vierstelligkeit.

[ ] Du unterhältst dich mit den Buchcharakteren.

[ ] Du gibst im Monat mehr Geld für Bücher, als für Lebensmittel aus.

[ ] Du bereist die Orte, die in deinen Büchern genannt werden.

[ ] Du hälst Bücher für eine bessere Altervorsorge, als Aktien etc. .

[ ] Du zeltest am Tag der neuen Bucherscheinung deines Lieblingsautor vor der Buchhandlung deines Vertrauens, um als erste/r ein Exemplar zu ergattern.

[x] Deine Familie und Freunde wisse nicht mehr, welches Buch sie dir zum Geburtstag schenken sollen, weil du schon alles hast.

[ ] Du verbindest mit mindestens ¼ deiner Bücher im Regal ein Ereignis, an das du dich gerne zurück erinnerst.

[x] Bei dem Wort Buch, wirst du sofort aufmerksam.

[ ] Deine Familie und Freunde wissen nicht mehr wie du aussiehst, weil du ständig ein Buch vor der Nase hast.

[ ] Menschen, die Bücher nicht mögen, magst du nicht.

[ ] Du gehst auf die Lesung jedes Autors, dessen Buch du im Regal stehen hast.

[ ] Du benutzt Bücher als (Kuschel-) Kissen.

[ ] Du vergleichst deine Freunde mit Buchcharakteren.

[ ] Deine besten Freunde heißen Bertelsmann, Carlsen, Heyne, Lyx &Co. und heißen alle „Verlag“ mit Nachnamen.

[x] Dein SuB weigert sich vehement dagegen kleiner zu werden.

[ ] Du versuchst Buch-Flatrates mit den Verlagen auszuhandeln.

[ ] Du lernst eine neue Sprache, damit du nicht warten musst, bis das Buch endlich auf Deutsch erscheint.

[ ] Wenn du einmal ein Buch angefangen hast, legst du es bis zum Schluss nicht mehr weg.

[x] Du verleihst keine Bücher, weil du Angst hast, dass jemand deinen Lieblingen Schaden zufügen könnte.

[x] Man könnte meinen, du besitzt eine eigene Bücherei oder Buchhandlung.

[x] Deine besonderen Schätze bekommen einen Platz in deiner (gesicherten) Vitrine. (keine Vitrine, aber sie bekommen einen besonderen Platz)

[ ] Wenn dich dein Partner vor die Wahl stellt „Ich oder das Buch“, antwortest du „Von welchem Buch reden wir denn?“

[ ] Du verbringst mehr Zeit mit Lesen als mit anderen Dingen (Job, Schlafen, Freunde und Familie).

[ ] Du magst keine eBooks.

[x] Buchverfilmungen findest du in der Regel schlecht und du hättest es viel besser umgesetzt.

[ ] Du schreibst ein Buch darüber, wie es mit deinen Buchlieblingen weitergeht.

[ ] Du besitzt immer noch das Buch, welches du als erstes gelesen hast.

[ ] Du kennst dich besser mit der aktuellen Beststellerliste aus als die meisten Buchhändler/innen.

Auswertung
0-5 Antworten: Du brauchst dir keine Sorgen machen. Mit dir ist alles in Ordnung. Vielleicht solltest du aber mal öfter ein Buch in die Hand nehmen.

6-10 Antworten: Mit dir ist noch alles in Ordnung. Du bist ein ausgeglichener Viel-Leser, der neben Büchern noch viele andere Hobbies hat.

11-15 Antworten: Dein Zustand ist kritisch. Aber du kannst immer noch damit umgehen, wenn du mal kein Buch zur Hand hast.

Ab 16 Antworten: Bitte besuche sofort ein Treffen der anonymen Bibliophilen!

Da bin ich mit 14 Aussagen ja gerade nochmal an den anonymen Bibliophilen vorbeigeschrammt. Allerdings habe ich eine Aussage vermisst, die sicher auf viele Leseratten zutrifft. [x]“Du liest mehrere Bücher gleichzeitig“ Das hätte ich auch ankreuzen müssen.

Na, auch Lust bekommen? Dann leg mal los, ich bin gespannt.

Übrigens wurde das Stöckchen von Jenny entwickelt, wie ich eben erfahren habe.

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Über Chaosweib

Jutta - Nachtmensch, Bücherwurm, Spielkind, Teeliebhaberin - chaotisch, frech, neugierig, ungeduldig, experimentierfreudig - bloggt über alles, was ihr unter die Finger kommt und freut sich genau jetzt über deinen Kommentar :)
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13 Antworten auf Stöckchen – Bist du bibliophil??

  1. Feli sagt:

    Tolles Stöckchen. Da musste ich gleich mitmachen. 😉 Bin mit meine 14 Punkten auch nah an der Grenze, aber was will man machen?^^ Ich wünsche dir und deinen Lesern ein schönes Wochenende. (:

  2. Monika sagt:

    … das mit dem „keine Ebooks“ finde ich immer komisch, bei Leuten die gern lesen… wissen die, was das für eine Befreiung für die kleinen Autoren ist?

    Wenn man sich nicht mit den Verlagen rumplagen muss, die zu oft auf Nummer sicher gehen und lieber einen drittklassigen amerikanischen Schinken übersetzt veröffentlichen als ein „Risiko“ einzugehen und einen unbekannten Autoren zu veröffentlichen, besonders dann, wenn er keine eingefahrenen „Erfolgs“schienen befährt?

    Sicherlich ist es schön, ein papiernes Buch in den Händen zu halten, aber Ebooks haben Vorteile: Sie sind sehr preiswert im Vergleich zu anderen Büchern, international erhältlich und sie wiegen nichts.

    Dies sind nur einige der Vorteile.

    Sie sind auch billiger als BODs (Book-On-Demand), die die Bücher teurer machen als ein vergleichbares „normales“ Verlagserzeugnis, das schreckt die ab, die den Autoren noch nicht kennen.

    Ich schreibe selber und habe im Kindle-Store von Amazon nicht nur mein erstes kleines Büchlein, sondern auch ein Magazin, das schon von Kanada bis Tokio begeisterte Leser hat… nach der ersten Ausgabe.

    Mach das mal mit einem Magazin aus Papier,

    Bedenke auch, dass Papierbücher und Magazine oft in hohen Prozentzahlen eingestampft werden. Das ist weder schön für den Autoren, den Verlag noch die Umwelt.

    Also, ich find Bücher wunderbar und viele Punkte stimmen auch bei mir… bloß ich wundere mich (mal wieder) dass viele Leser so gar nicht an kleine Autoren denken, wenn sie sich gegen Ebooks aussprechen. Lesen die einfach immer nur die überall erhältlichen Bücher… denk ich dann manchmal.

    Ausserdem… ist jemand bibiophil, wenn er nur die übersetzen Bestseller liest, so gut oder erfolgreich sie auch sein mögen? Ich denke, Bibliophilie und vieles um Bücher drum herum ist mehr als Bücher bzw. Geschichten zu lesen.

    Vor etwa 500 Jahren war ein gedrucktes Buch kein „richtiges“ Buch in den Augen von Federico de Montefeltro, dem hoch gebildeten Fürsten der Renaissance… aber heimlich las er sie doch, wenn der Inhalt wichtig war… letztendlich ist der Inhalt wichtig, das wusste er sicher.

    Übrigens sind Ebooks auch klasse für Sehbehinderte, da der Text sich perfekt vergrößern lässt. (Ebooks sind ja auch keine PDFs!)

    All diese meine Gedanken sind keine Meckerei oder so, nu einige Gedankenanstöße… hoffe ich.

    Also, so schön ein „Papierbuch“ ist… Ebooks sind die Zukunft. Wie sagte jemand im ’net so schön… Books are King, but Ebooks are the future.

    Kleinerer Preis für den Käufer und mehr Verdienst für den Autoren! Ist das nichts? Kreativität wird so gefördert und jeder hat eine Chance. Im Amazon Shop wo sie jetzt mehr Ebooks als Papierbücher verkaufen.

    Oder wie erklärst du dir, dass ein Erfolgsautor in den US einen 6-stelligen Vertrag ausschlägt, weil er mit einem Ebook mehr verkaufen und sogar auch mehrverdienen kann?

    Viele bibliophile Grüße,
    Monika

    • Chaosweib sagt:

      Hallo Monika,
      hab vielen Dank für Deinen tollen Kommentar. Ich nehme den ganz und gar nicht als Gemecker wahr, im Gegenteil. Deine Gedanken sind sicher richtig, denn an kleine Autoren oder dass man mit eBooks mehr Leser erreicht habe ich sicher nicht gedacht.

      Mir ging es in erster Linie um den Vergleich. Ein Buch in der Hand zu haben ist ein schönes Gefühl. Den Druck zu riechen tut gut. Ein eBook kann ich nicht ins Regal stellen. Ein eReader ist für mich einfach nur kalt. Und dass ein eBook billiger ist, hab ich auch so nicht in Erinnerung. Wenn ein Taschenbuch 9,90 kostet, kostet das eBook vielleicht 9,-. Und das für eine Datei, die beim nächsten Absturz vielleicht verschwunden ist, da ist mir ein echtes Buch ehrlich lieber.

      Der einzige Vorteil den ich in eBook sehe, ist wirklich die Schriftgröße anzupassen, da meine Augen nicht mehr die besten sind. eBooks sind platzsparend und leicht, wenn man umziehen will. Aber noch ziehe ich das Buch vor, doch ich werde drüber nachdenken was die Autoren angeht.

  3. Monika sagt:

    Ja, siehs dir ruhig mal an, was es alles bei den Ebooks gibt. Ebooks sind allerdings teils sehr viel billiger als gedruckte Ausgaben und schon ab 99 Cent erhältlich… bloß die großen Verlage hauen noch mit über 10 Euro für ihre Bestseller rein, die nur einige Euros billiger sind als die gedruckten und auch mit Kopierschutz ausgerüstet sind. Wir machen unsere bei Amazon ohne Kopierschutz rein, das kann man wählen.

    Ich finde es so viel interessanter, neues und anderes zu sehen als nur immer die angepriesenen (praktisch immer übersetzten) Top-Bücher, die gar nicht immer top sein müssen. Immer nur die amerikanischen Autoren… es gibt viel mehr.

    Den Gedanken mit abstürzenden und verschwindenden Büchern kann ich verstehen. Aber auch ein Papierbuch kann kaputtgehen. Alles hat eben seine Vor und Nachteile und ich mag immer noch sehr gerne „richtige“ Bücher. Aber ich werde jetzt alle meine Geschichten als Ebooks veröffentlichen. Oder handgearbeitete limitierte Miniausgaben machen für die bibliophilen Leser :o))

    Das mit dem Umziehen…*seufz* wir ziehen jetzt um und haben uns entschlossen, viele Bücher zu verkaufen… es ist einfach am besten so.

    Falls du neugierig bist: Hier ist etwas über mein erstes Ebook:
    http://aufgeschnappt-erzaehlt.blogspot.com/p/meine-ebooks.html

    inzwischen ist es auch auf Amazon.de erhältlich, bin aber noch nicht zum Einfügen des Links gekommen… unser Umzug lässt andere Prioritäten walten. :-S

    Viele Grüße!

    • Kai sagt:

      Monika:
      „[…] bloß ich wundere mich (mal wieder) dass viele Leser so gar nicht an kleine Autoren denken, wenn sie sich gegen Ebooks aussprechen. Lesen die einfach immer nur die überall erhältlichen Bücher… denk ich dann manchmal.[…]“

      Chaosweib:
      „[…] Mir ging es in erster Linie um den Vergleich. Ein Buch in der Hand zu haben ist ein schönes Gefühl. Den Druck zu riechen tut gut. Ein eBook kann ich nicht ins Regal stellen. Ein eReader ist für mich einfach nur kalt. Und dass ein eBook billiger ist, hab ich auch so nicht in Erinnerung. Wenn ein Taschenbuch 9,90 kostet, kostet das eBook vielleicht 9,-. Und das für eine Datei, die beim nächsten Absturz vielleicht verschwunden ist, da ist mir ein echtes Buch ehrlich lieber. […]“

      Ich muss nun auch eine Lanze für eBooks brechen – obschon ich zwiegespalten bin, wenn ich ehrlich sein soll. Auf meinem iPhone lese ich ständig eBooks, das ist einfach weitaus praktischer, als ein womöglich über-DIN-A4-formatiges Druckbuch mit mir herum zu tragen (ich bin quasi chronischer Zug-Leser^^). Aber ich stimme auch Chaosweib zu, ein neues gedrucktes Buch in den Händen zu halten, ist (je nach Autor&Titel, that is!) etwas Besonderes.

      Von daher.. hätte ich das GELD, mir all die Bücher, die ich gerne lesen (und besitzen) will, als Druckversion zu erstehen, könnte ich mittlerweile nicht nur den einen Raum, der bereits mit Regalwänden zugestellt ist, mit Büchern füllen. Leider ist es mittlerweile so, dass eBooks preislich in der Tat ein wenig (bis ein wenig viel) unter dem der gedruckten Erzeugnisse stehen. Zählt man meine (mobilen) Lesegewohnheiten hinzu, sowie den praktischen Nebeneffekt, dass ich mit meinem iBooks auch noch telefonieren kann (gg), dann greife ich mittlerweile immer häufiger zum eBook, als zur Druckausgabe.
      Mir ist darüber hinaus durchaus bewusst, dass es nach wie vor Verlage gibt, die „uns eBook-Leser“ über den Tisch ziehen wollen: mir kann NIEMAND einleuchtend erklären, warum eine TB-Ausgabe von Roman X für 9.95€ im Handel steht, im Internet als Download für exakt denselben Preis – ich mein.. was ist mit dem Wegfall der Binde- und Druckkosten, dem Vertrieb und diverse Dinge mehr, die mir ad hoc nicht einfallen – aber ich hege die Hoffnung, dass sich dies irgendwann auch legen wird – Nachfrage reguliert den Preis letzten Endes hoffentlich doch. 😉

      Fazit: Das LeseGEFÜHL ist anders. Nicht zwangsläufig schlechter, aber eben anders. Mag man sich daran gar nicht gewöhnen, hat man natürlich schlechte Karten, aber wer sich auf einen Versuch einlässt.. nunja. Oh – und ich rate jedem ‚Einsteiger‘ davon ab, mit einem Smartphone zu beginnen. Besorgt euch einen Kindle oder (teurer) ein iPad fürs Lesen. Ich habe recht gute Augen – aber gerade im Hinblick auf sehschwache Leser ist die Vergrößerbarkeit (ob das wohl überhaupt ein echtes Wort ist? Hmm) des Textes eines eBooks auf Smartphones eher.. lächerlich. Alles ab einer gravierenden Schriftgröße lässt normales Lesen nicht mehr zu – wie auch, bei 5-10 Worten pro Seite. ^^

      Die sich unter mir andeutende Gesprächsrunde über Formate und Co ignoriere ich jetzt mal ganz höflich – denn würde ich mich jetzt noch über .mobi und .epub und sonstige Vertreter der digitalen Buchkunst auslassen, würde das wohl den Rahmen dieses (sowieso schon viel zu lang geratenen) Kommentars sprengen.

      Als Abschluss also folgendes zum Blog und der Bloggerin an sich:
      Schreib mehr über und/oder von Büchern – das liegt dir ganz eindeutig. Mich beispielsweise berührte der „Fall Kampusch“ medial wie persönlich nur mehr am Rande – aber nach dem Lesen deines Artikels über ihr Buch war ich versucht, mich umzutun ob es das auch als eBook zu erstehen gibt. Also: Weitermachen, bitte.

      In diesem Sinne,
      Kai
      (stiller Mitleser)

      • Chaosweib sagt:

        Hallo Kai,
        lieben Dank für den ausführlichen Kommentar. Er steckte im Spamordner und ich habe es leider erst jetzt gesehen. Sorry dafür.

        Ich kann mir vorstellen, dass eBooks in bestimmten Fällen die bessere Wahl sind. Solange sie aber das gleiche wie ein Taschenbuch kosten, sehe ich es schlicht nicht ein, die zu kaufen. Dann habe ich von einem Hörbuch wesentlich mehr. Der kleine iPod lässt sich auch überall hin mitnehmen (passt sogar in die Hosentasche) und ich kriege es sogar noch vorgelesen. 😀

        Danke auch für Dein Lob bezüglich meiner Buch Rezensionen. Wenn mich ein Buch so beschäftigt, wie das „Kampusch Buch“ oder mich so begeistert wie der „Der Märchenerzähler“, dann fällt es mir nicht schwer darüber zu schreiben. Dann könnte ich zig Seiten runtertippen, aber dann bräuchte es ja niemand mehr zu lesen. 😀

        • Kai sagt:

          Hörbücher wiederum sind meine persönliche Nemesis, wenn ich ehrlich bin. schmunzel
          Ist natürlich vollkommen subjektiv und eigen, aber was soll denn das, ein Buch zu hören, das man LESEN soll(te)? Jaja, ich weiß, an sich eine geradezu schwachsinnige Ansicht – aber ich kann auch nicht aus meiner Haut. Ich vermisse ja schon bei eBooks das Umblättern und generelle „Feeling“ von Büchern ein wenig – die Vorstellung, ins Bett / aufs Sofa gekuschelt einfach nur da zu sitzen und zu zu hören.. mwah, gruselig. Ich weiß, währenddessen kann man ja spülen, waschen oder werweißwas noch erledigen – aber ich bin ein bekennender Fantast, wenn mich ein Buch wirklich PACKT – dann bin ich innerhalb von vier Seiten so dermaßen in der Geschichte drin, dass ich sowieso zu nichts anderem mehr in der Lage bin – von Haushaltstätigkeiten oder ähnlich produktiver Arbeit gar nicht zu reden. 😉

          Kurzum, so wie du dich nur sehr langsam mit eBooks anfreunden kannst (wertungsfrei, bittesehr!), so habe ich ein Problem damit, Hörbücher zu hören. *gg*
          Als letztes nun: Wieso gelangte ich denn in den Spam-Ordner? Zuviel Geschwafel (schuldig, euer Ehren^^), bestimmte Keywords auf die deine Spam-Biene ansprang? Was war die Tücke im Detail? Würds gern wissen – zwecks Abhilfe beim nächsten Mal (sofern dieser Kommentar es unbeschadet durch die Schutzmaßnahmen schafft kichert)

          Gruß,
          Kai

  4. Jenny sagt:

    Huhu!

    Vielen lieben Dank, dass du beim Stöckchen mitgemacht hast. Das mit den mehrere Bücher gleichzeitig lesen habe ich wirklich total vergessen.

    Außerdem kann ich die Kommentare hinsichtlich der eBooks irgendwie nachvollziehen. Von dieser Seite hatte ich es noch nie betrachtet. Als ich diese Antwortmöglichkeit schrieb dachte ich ausschließlich an das Gefühl, ein Buch in der Hand zu halten und wie tolle es ist die Beschaffenheit der Seiten zu fühlen etc.

    LG,
    Jenny

    • Monika sagt:

      Hallo Jenny,

      das freut mich aber, dass du nun auch den wunderbaren Vorteil von Ebooks siehst.

      Sicherlich ist es wunderbar ein Buch in den Händen zu halten, mach ich auch liebend gern.
      Ich finde es aber auch als kleine Autorin wichtig und schön, eine Chance zu haben, Bücherleuten (wie dir zum Beispiel) meine Bücher vorzustellen ohne dass ich mich durch viele Ablehnungen der Verlage kämpfen muss. Vieles davon bleibt ja dem Nur-Leser verborgen, wenn er sich nicht in Literatur-Macher-Ecken durchsieht… wie viel Schwierigkeiten die Autoren mit den Verlagen haben… die immer mehr auf Nummer sicher gehen… weils ihnen schlechter geht (weil sie inflexibel oder arrogant sind…) und so weiter. *seufz*

      Übrigens heißt es dass man mehr Chancen hat, ein Buch an einen Verlag zu bringen, wenn man schon gut als Ebook verkauft hat…!

      Würde mich freuen, wenn ihr alle mal in die Ebooks reinseht, besonders in die kleinen und unbekannten Autoren. Die großen Verlage sind da noch nicht sooo offen und haben auch oft zu hohe Preise für ihre Bücher.

  5. Chaosweib sagt:

    Ich habe dann gerade mal den Kindle für PC getestet. Aktuell gibt es nämlich „Die Blutline“ von Cody McFadyen kostenlos. Als Kindle Edition und als .epub bei Media Markt.

    http://www.chaosweib.com/2011/07/08/kostenloses-ebook-die-blutline-von-cody-mcfadyen/

    Kindle für PC (gibt es auch für andere Geräte) hat mich schon mal überzeugt. 😀

    • Monika sagt:

      na da freue ich mich aber, dass du dich für Ebooks ein bissel erwärmst 😉

      Wirst sehen, die beißen gar nicht und letztendlich sollte ja das, was drin steht am Allerwichtigsten sein, auch wenn das „wo drin“ natürlich auch wichtig ist.

      bücherige Grüße!

  6. Chaosweib sagt:

    Hallo Kai,
    wie Du gesehen hast, ist Dein zweiter Kommentar durchgekommen. Ich habe keine Ahnung, was beim ersten Mal das Problem war. Ich kann jedenfalls kein Wort entdecken, dass auf der Blacklist steht. Egal, nun scheint es ja zu klappen und die Biene löscht ja nicht, die filtert nur. 😀

    Wir sind uns auf jeden Fall einig, dass nichts über ein richtiges Buch geht!! Da dran gibt es nichts zu rütteln.

    Aber ich habe auch Hörbücher schätzen gelernt. Wenn der Sprecher gut gewählt ist, kann man sich das sehr gut anhören. Beim Autofahren, Putzen, Spülen usw. Finde ich super praktisch, da meine Zeit zum Lesen nämlich echt knapp ist. Ich gehe auch jetzt mein Geschirr spülen und meine „Smoky Barrett“ weiterhören. Kannst dazu in Kürze ne Rezension lesen. 😛

  7. Kai sagt:

    Auf McFadyen’s nächstes Buch (gedruckt!) warte ich extrem sehnsüchtig – nach dem Menschenmacher (Keine Smoky, aber 100% McFadyen) dauerts ja nun noch fast eine Ewigkeit… dabei bin ich doch so ungeduldig.

    Und wie man vielleicht herauslesen konnte, sind mir Smoky und ihr Team keineswegs unbekannt – die deutsch veröffentlichten Stücke nenne ich allesamt mein Eigen. Und das, obwohl ich sonst eigentlich nur Fantasy/SciFi lese. ^.^

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