Zum 1. Advent gibt es Apfelkuchen

Apfelkuchen, sehr feinZuerst möchte ich euch natürlich einen besinnlichen 1. Advent wünschen. Weihnachten rückt unaufhaltsam näher, es wird früh dunkel und kalt und ungemütlich. Aber zum Glück nur draußen. Drinnen ist es kuschelig warm, es leuchten überall Duftkerzen, es gibt heißen Tee und lecker Gebäck. Man kuschelt sich in Decken und genießt die besinnliche Zeit, vielleicht mit einem guten Buch, oder einfach mit der Familie. Bei uns gibt es heute zum Beispiel leckeren Apfelkuchen.

Der ist ganz schnell gemacht und schmeckt sehr lecker. Einige kennen den Kuchen als „Apfelkuchen sehr fein“. Ein Rezept aus einem uralten Backbuch von Dr. Oetker. Dieses Rezept ist minimal abgewandelt, so dass der Teig etwas saftiger ist. Auch die Äpfel wurden gewürfelt, statt geviertelt. Dadurch verteilen sie sich gleichmäßiger im Teig und lassen sich besser essen.

Apfelkuchen sehr fein (etwas abgewandelt)

Zutaten für eine 26er Springform
100 g Margarine
1 Eßl Öl
125 g Zucker
3 Eier
200 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker
4 Eßl Milch
600 g Äpfel (geschält, entkernt, gewürfelt)

Alternativen
Äpfel gibt es ja das ganze Jahr, aber man kann diesen Kuchen auch mit Rhabarberstückchen, Mandarinen aus der Dose oder mit entsteinten Kirschen (Süß- oder Sauerkirschen, frisch oder aus dem Glas) backen.

Apfelkuchen Margarine und Zucker schaumig rührenZuerst die Margarine mit dem Eßl Öl und dem Zucker schaumig rühren.

Apfelkuchen Eier und Mehl dazugebenDie 3 ganzen Eier unterrühren und das Mehl, vermischt mit Backpulver und Vanillezucker dazugeben und gut verrühren.

Apfelkuchen Milch und Äpfel unterheben4 Eßl Milch unterrühren und dann die geschälten, gewürfelten Äpfel unter den Teig heben.

Apfelkuchen im Ofen backenEine 26er Springform einfetten oder mit Backpapier auslegen und den Kuchenteig einfüllen. Kalt in den Ofen stellen und auf 150° C Ober- und Unterhitze bis er etwas angezogen hat. Dann auf 180-200° C hochstellen und den Kuchen ca. 30 Minuten backen. Jeder Herd backt anders, habt bitte ein Auge drauf und macht die Stäbchenprobe.*1

Apfelkuchen mit PuderzuckerZum Schluss mit Puderzucker bestreuen und nach Wunsch Sahne dazureichen.

Apfelkuchen angeschnitten

Ich wünsche euch allen einen schönen 1. Advent.

  1. Was ist die Stäbchenprobe? Dazu nimmt man ein langes Holzstäbchen (z.B. einen Schaschlikspieß), oder eine Stricknadel und sticht damit in den Kuchen. Wenn nichts mehr dran hängen bleibt, ist der Kuchen ausgebacken.
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Über Chaosweib

Jutta - Nachtmensch, Bücherwurm, Spielkind, Teeliebhaberin - chaotisch, frech, neugierig, ungeduldig, experimentierfreudig - bloggt über alles, was ihr unter die Finger kommt und freut sich genau jetzt über deinen Kommentar :)
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8 Antworten auf Zum 1. Advent gibt es Apfelkuchen

  1. ticketi2000 sagt:

    Der sieht sehr lecker aus, deshalb darfst du mir gerne für heute Mittag ein Stückchen vorbei bringen 😉
    Ich wünsche dir und deiner Mama auch einen schönen 1 Advent.

  2. gismolinchen sagt:

    Nun habe ich jetzt die Möglichkeit Dir zu sagen, daß ich Deine Weihnachtsmütze absolut süß finde, ich mußte schmunzeln, sie steht Dir sehr ;-)))))))))))
    Dir und Deiner Mutti wünsche ich von hier aus einen wunderschönen 1. Advent und genießt ihn und es stimmt, meine erste Tart habe ich heute morgen schon angebrannt, es ist nichts schöner, als ein duftiger Raum ;-). Das Rezept von Deinem Kuchen kenne ich von einer Nachbarin und es ist wirklich lecker und schmeckt auch wirkich klasse mit Rhabarber.
    LG

  3. Heike sagt:

    Einen besinnlichen 1.Adventssonntag
    wünscht Dir Heike

  4. shadownlight sagt:

    wünsch dir auch einen schönen ersten advent! danke fürs rezept! gglg

  5. Easy sagt:

    Jamjam der sieht ja wirklich überlecker aus! Den muss ich unbedingt nachbacken wenn wir wieder einen Ofein im Haus haben. Will gar nicht dran denken wie lecker der beim backen gerochen haben muss =)

  6. Michi sagt:

    Mhhh lecker.

    Ich habe erst mal nur ein Dose Plätzchen gebacken. Aber die Dose ist jetzt schon wieder fast leer…

  7. Melanie sagt:

    Der sieht lecker aus 🙂

  8. Jacky sagt:

    Der sieht aber niedlich aus. Könnte man jetzt sogar etwas Zimt mit drauf streuen, für das Weihnachtsfeeling.
    Danke fürs Rezept.

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