Brauche ich einen Kindle?

xyonline Screenshot In diesem Artikel geht es um die schwierige Frage ob ich einen Kindle brauche. Ich habe tatsächlich in den letzten Tagen darüber nachgedacht, kann mich aber partout nicht für ein Modell entscheiden. Es gibt ja inzwischen vier verschiedene Kindle. Will ich den mit der Tastatur oder den Touch? Ich weiß es nicht. Es gibt aber jemand, der mir diese Qual der Wahl erleichtern bzw. die Entscheidung abnehmen könnte. Es wäre nämlich nicht schlecht, wenn ich einfach einen gewinnen würde. Einem gewonnen Kindle schaut man nicht in die Hard- und Software, den nimmt man dann einfach, oder?

Ganz aktuell gibt es einen Kindle Touch zu gewinnen. Wo? Auf Daniels Blog. Und nicht nur das, es gibt auch noch iTunes Gutscheine und ab 10 Teilnehmern auch einen Amazon-Gutschein. Ich glaube das Ziel ist bereits erreicht, aber schaut doch selbst bei ihm vorbei. Dort steht auch genau was ihr tun müsst um in den Lostopf zu hüpfen.

Ich würde mich über einen Kindle wirklich sehr freuen. Da ich in jeder, freien Minute lese habe ich inzwischen nicht nur die Regale voll mit Büchern zum Anfassen, sondern auch schon eine stattliche Sammlung an eBooks. Alleine durch die vielen Gratisaktionen von Amazon, konnte ich mich davor nicht mehr verschließen.

Ich habe auch inzwischen einige eBooks auf dem iPod touch, was sich auch prima lesen läßt, aber wenn schon, denn schon. Also überlege ich hin und her, welches wohl das bessere Modell für mich wäre. Den Kindle von Daniel zu gewinnen, wäre da absolut genial.

Sollte ich kein Glück haben, schreibt mir doch bitte mal in die Kommentare ob und was für einen Kindle ihr habt oder welchen ihr kaufen würdet. Ich bin bei den Modellen wirklich so zwiegespalten, dass ich irgendwann bestimmt ne Münze werfe.

Lieber Daniel, Du könntest meinen inneren Kampf beenden. Lass die Glücksfee einfach meinen Namen ziehen. 😉

PS: diese Aktion ist nur für Blogger.

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Über Chaosweib

Jutta - Nachtmensch, Bücherwurm, Spielkind, Teeliebhaberin - chaotisch, frech, neugierig, ungeduldig, experimentierfreudig - bloggt über alles, was ihr unter die Finger kommt und freut sich genau jetzt über deinen Kommentar :)
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12 Antworten auf Brauche ich einen Kindle?

  1. gismolinchen sagt:

    also ich drück Dir hier mal ganz fest die Däumchen ;-), ich glaube schon, daß dieses Kindle kein besseres Zuhause finden könnte, es würde gehegt und gepflegt und täglich benutzt werden. Was will so ein Kindle denn noch mehr? Mehr Beachtung als bei Dir zu finden, kann ich mir nicht vorstellen – also drückdaumdrückdaum!!!

  2. Christine sagt:

    Ich habe den normalen Kindle, den Touch gab es damals noch nicht. Aber was für mich ein ganz wichtiger Entscheidungsgrund war, war die Tatsache, dass man den „Großen“ also das Model mit der Tastatur auch in 3G Ausführung gibt. Dann ist man nicht auf ein WLAN angewiesen und kann sich überall mit neuem Lesestoff versorgen.

  3. Donna Wetter sagt:

    Ich habe ebenfalls den normalen Kindle seit Januar und ich bin einfach begeistert! Er ist federleicht, superflach und er ist immer mit dabei, wenn ich unterwegs bin. So lassen sich 10 Minuten Wartezeit auf den nächsten Bus oder die nächste S-Bahn leicht überbrücken. 😉 Zwar hatte ich jetzt auch überlegt, ob ich mir vielleicht den neuen Kindle Touch für 129 Euro anschaffen möchte, mich aber vorerst dagegen entschieden. Der Grund dafür liegt darin, dass ich eben zum Umblättern immer auf den Bildschirm drücken müsste – gerade ein Nachteil, wenn man abends auf der Seite liegend im Bett lesen will und einfach mit der „Haltehand“ durch den Seitenknopf umschalten kann. Sonst bräuchte ich ja eben wieder beide Hände 😀

  4. Daniela D sagt:

    Auch ich habe mir vor 2 Monaten einen Kindle zugelegt den mit Keyboard, zu dem Zeitpunkt gab es den Touch noch nicht in Deutschland. Ich bin total zufrieden damit, er ist super leicht, das lesen tut auch nicht in den Augen weh. Und zu jeder Zeit an die neusten Bücher zu kommen ist echt eine tolle Sache! Ich würde an Deiner Stelle den entweder den Touch oder den Keyboard mit 3G nehmen, wenn Du viel unterwegs bist, wen es Dir ausreicht von Zuhause über WLAN Die Bücher runter zu laden brauchst nicht unbedingt einen mit 3 G,was Donna sagt mit dem im liegen lesen und umschalten stimmt allerdings, ich bin es auch gewohnt einfach mit einer Hand umzublättern ,und es ist echt angenehm im liegen zu lesen!

  5. BrummelBrot sagt:

    Vorab: Daumen werden fürs Gewinnspiel gedrückt (=

    Ich habe mir auch lange überlegt, was ich denn nun machen soll oder nicht. Kindle & Co war mir dann doch irgendwie zu teuer, da ich langfristig auf ein Tablet spare. Denn nur fürs Lesen war mir das irgendwie alles zu teuer. Billige Tablets gibts ja inzwischen bei Aktionen schon ab 159€.
    Da kam mir bei Hugendubel ganz entgegen, dass sie ihre TrekStor-Modelle (runderneuert) für 30€ verkauften. Zumindest eine Filiale in Frankfurt machte dies. Das hat mir dann ein Freund abgeholt und zu mir geschickt. Die Teile sind natürlich keine HighEnd-Technik, aber hier machte bei mir eindeutig der Preis die Entscheidung dingfest. Bücher lad ich übers Notebook drauf und gut. Bis dato kommt er auch mit dem kindle-Format klar. War also eine gute Entscheidung.

  6. Kai sagt:

    Wenn der Preis keine Rolle spielt – nimmt man ein („new“) iPad 3. Tut er das, bleiben wir natürlich beim Kindle. 3G ist reichlich wichtig. Für so ziemlich jeden, der NICHT 90% der Zeit wLAN Zugänge zur Verfügung hat. Touchscreen? Mhmm.. nicht so wirklich notwendig – denn der Kindle ist ein relativ simpler eBook-Reader. And that’s it! Ich ignoriere den (noch nicht in der EU erhältlichen) Kindle-Fire hier offenkundig. Also, der Kindle stellt .mobi und .azm Bücher dar. Das tut er gut. Mehr tut er aber nicht – was mich für die Tastenversion stimmen lässt. Gäbe es eine Sache, die ich bei meinem iPad (2) ‚verbessern‘ wollte, es wären diese feschen Seitenknöpfe des Kindle, mit dem man umblättern kann. Darüber hinaus unterstützt er zwar auch eBooks, die aus anderen Quellen stammen (solange sie im .mobi/.azm Format vorliegen), aber die AmazonCloud akzeptiert nur Bücher, die direkt von Amazon kommen. Mit anderen Worten: Wer einen Kindle mit Amazon-Fremden Büchern füttert, sollte sich beizeiten mit Calibre anfreunden. Denn „Kindle for PC“ ist KEIN Ersatz für eine ordentliche Bibliothek, sobald man ‚fremde‘ Bücher hinzufügt.

    Ich könnte jetzt noch stundenlang hin- und her schwafeln. Aber ich fasse mal lieber stichpunktartig zusammen:

    – ist man viel unterwegs: 3G
    – Touchscreen ist Geschmackssache, das Handling mit den Blätter-Tasten ist mMn besser.
    – Calibre schlägt Kindle4PC & iTunes um Längen, wenn es um eBook-Management geht
    – ob man einen braucht wenn man viel liest? Sofern man sonst noch keinen Reader hat: Definitiv! <3

    K.

    • Chaosweib sagt:

      Danke für Deinen ausführlichen Kommentar. Ein iPad ist ja nun um einiges teuerer als ein Kindle und ich glaube, das wäre mir auch zu schwer. Ich lese auch nicht gerne auf dem PC, weil es mir zu hell ist. Der Hintergrund beim Kindle ist da angenehmer.

      Aber das da unten habe ich nicht verstanden. Ist aber auch schon spät. 😉

      Wer einen Kindle mit Amazon-Fremden Büchern füttert, sollte sich beizeiten mit Calibre anfreunden. Denn “Kindle for PC” ist KEIN Ersatz für eine ordentliche Bibliothek, sobald man ‘fremde’ Bücher hinzufügt.

      • Kai sagt:

        Ganz einfach: „Kindle for PC“ (KfP) ist die Systemsoftware, das Brot UND die Butter zugleich – für „Bücher von Amazon“. Sprich, mit diesem schnieken kleinen Programm bekomme ich eine wundervoll sortierbare, übersichtliche und flexible Galerie all meiner „Bücher von Amazon“. Auch die Cloud ist praktisch für jedes gekaufte „Buch von Amazon“. Das Hoch- und Runterladen geht problemlos von der Hand für alle „Bücher von Amazon“.

        Ich denke, den roten Faden bemerkt man, hm? 😉 Anders formuliert: Solange du NUR „Bücher von Amazon“ benutzt, liest, kaufst, sammelst, wirst du mit KfP glücklich und zufrieden sein. Sobald du aber bei libri|de, buecher|de, beam-ebooks|de oder wer-weiß-wo ein oder mehrere Bücher kaufst, tun sich die spartanischen Möglichkeiten von KfP auf, namentlich die Restriktion auf Amazonbücherkäufe. Ist ein Buch NICHT von Amazon, kommt es nicht in die Cloud. Ist ein Buch NICHT von Amazon, bekommt es keine Sortiermöglichkeit. Ist ein Buch NICHT von Amazon, wird es nicht einmal wirklich von KfP erkannt, sondern nur als „Haufen verschiedener Dinge“ angegeben. Oh, es gibt schon den Titel und Autor wieder. Aber unsortiert. Und all die hübschen kleinen Details, die KfP bietet, solange wir uns im Heimathafen der Amazoneinkäufe bewegen, fallen ad hoc weg oder sind schlicht gesperrt.

        In etwa ist das Prinzip vergleichbar mit frühen iTunes Versionen, wo der iStore das allseeligmachende Heilmittel für alle musikalischen Bedürftnisse darstellte – und iStore-Fremde Dateien / Musikstücke quasi nicht als existent anerkannt wurden. Selbst heute ist iTunes (9+) für „Dateien von und nach Draussen“ so zugänglich, wie ein Stück Fels der in Lava schwimmt. Gut, bei Musikdateien ist es mittlerweile weicher geworden (oder, Ehre wem Ehre gebührt, zu einer echten Referenz im Markt der „Musikdatei-Datenbank-Sortier-Listen-Coverdarstell-Programme *g*), aber sobald es um andere Dateien geht, ist es störrisch wie eh und jeh. So störrisch, dass ich schon lange meine Bücher, Filme und Dokumente mit anderen, ebenfalls kostenlosen Alternativen verwalte. Die mir den Zugang zu meinem iPhone, -Pad und Pod so gewähren, wie er sein sollte: Unbeschränkt und ohne Nachfragen. Die Geräte gehören mir. Was immer ich darauf speichern (oder von dort herunterholen) will, ist MEINE Sache.

        KfP ist noch nicht so weit, dass es seinen Hauptnutzen (elektronische Bibliothek) wirklich sinnvoll ausbreitet. Warum kann ich nicht alle Funktionen des Programmes auch für Bücher nutzen, die von buecher|de stammen? Es gibt KEINEN Grund dazu. Keinen. Ausser dem Copyright und dem Kopierschutzwahn. Woran das liegt? Am Preis. Ein eBook kostet heutzutage vergleichend mit Druckversionen genausoviel, wenn nicht stellenweise lustigerweise MEHR, als die gedruckte Papierversion. Also ist es verständlich, dass Amazon seine 10 Euro verdienen will – und nicht gewillt ist, diese 10 Euro auf dem Konto von buecher|de zu sehen. Und wenn doch – nun, dann muss der KfP Nutzer eben mit „Ätsch, das haste nu davon!“ Einschränkungen leben. Dasselbe Prinzip wendet auch iTunes an – glücklicherweise (für den Nutzer UND Apple!) nicht mehr bei Musikdateien.

        Langer Rede, kurzer Sinn, was ist nun Calibre II und warum ist es besser für eBook-Reader als KfP oder iTunes?
        Calibre ist die eierlegende Wollmilchsau unter den ebook-Bibliothekaren. Vom Erstellen eigener eBooks in beliebigen Formaten, dem Korrigieren von Covern, dem Einpflegen von Metadaten, dem Verwalten von Serien, dem übersichtlichen Darstellen einzelner Reihen und dem Übertragen VON und NACH jedwedem eBookreader, den es heute gibt, bietet Calibre II alles.

        Zugegeben, als Freeware/Donationware ist es etwas zugeknöpfter, als iTunes oder KfP (die beide auf das „User sind dumm – und dumme User bekommen ein Interface mit maximal 4 Knöpfen!“ Prinzip setzen – ‚traurigerweise‘ sehr erfolgreich!) im direkten Vergleich. Aber ein wenig Zeit mit dem Programm vorausgesetzt macht Calibre II alles, was man will – und noch ein wenig mehr. Es ist de facto das Programm, an dem sich jedes andere messen lassen muss, wenn es sich „eBook Management“ auf das Revers schreibt.

        Hier bekommt man es: http://calibre-ebook.com/
        (Und keine Sorge, das gibts auch auf Deutsch^^)

      • Kai sagt:

        FyI: Da scheint mein Erklärbär-Aufsatz mal wieder von deinen Spam-Bienen gefangen worden zu sein. *amüsiert* Ich habe da echt ein Händchen für. 😀

        • Chaosweib sagt:

          Ich denke, das Problem war das Wörtchen „Software“, das steht auf der Blacklist, weil es da einige Spammer zu gibt.

          Danke für den ellenlangen 😉 Kommentar, nun habe auch ich verstanden, was Du gemeinst hast. Bis jetzt komme ich mit iTunes ganz gut klar, ich benutze aber auch keine Clouds. Und auch auf dem KfP habe ich noch den Überblick, auch mit Fremdwerken. Ich habe aber auch noch lange nicht so viele eBooks wie Du. 😉

          Liebe Grüße

  7. Pingback: Ich brauche einen Kindle, » Schmunzelbiene

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