Medi Markt – Die Unverschämtheiten gehen weiter

Windeln von Medi Markt So, es geht noch immer um die Windeln aus diesem Artikel und die gute Nachricht vorweg: Die erste Rechnung in Höhe der Mehrkosten von 23,80 Euro wurden mir ausgebucht, weil ich vorher nicht informiert wurde. Das ist aber auch schon die einzige gute Nachricht. Es wäre sicher gut, wenn sich noch mehr Betroffene melden würden, von daher teilt den Beitrag bitte mal, dass es möglichst viele mitbekommen.

Ich hatte also am Montag morgen um 8:00 Uhr, wie versprochen, dort angerufen und sie über meine aktuelle Laune in Kenntnis gesetzt. Eine Frau D. erklärte mir, dass es eine Preisanpassung gab und die Windeln, die unter dem Namen “Forma Care” zuvor kostenlos geliefert wurden, in Zukunft als “Seguna” 23,80 Euro Mehrkosten betragen würden.

Ich greife jetzt mal kurz vor: Die “Seguna” von denen es bisher hieß, es seien die “Forma Care” und bis auf den Namen hätte sich nichts geändert, ist ein komplett neues Produkt. Andere PZN, andere Packungsgrößen, andere Saugleistung. All das hat sich in 3 Lieferungen 3x geändert!

Ich wollte wissen wo denn die “mehrkostenfreien” Exemplare hingekommen wären und sie sagte, es gäbe noch die “Nona Slip large Nacht”. Die hätte eine Saugleistung von 2657 ml und wäre für mich ohne Aufpreis. Das sind 1383 ml weniger Saugleistung, das reicht uns nicht. Wir bräuchten davon mehr, müßten nachts öfter wechseln und einen zusätzlichen Mülleimer ordern, was nochmal kostet. Jedenfalls wollte man mir Muster schicken, aus denen ich die wählen soll, die für uns in Frage kommen.

Wir erinnern uns: Ich wollte Windeln, die mich nichts kosten, so wie vorher auch. Ich wollte und ich werde nichts draufzahlen. Und dann schickt die mir einen Karton mit 6 Mustern, wovon 5 mit Mehrkosten verbunden sind, unter anderem die, die sie mir gerade noch als kostenfrei empfohlen hat. Hier an letzter Stelle…

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DAS IST WIRKLICH MEHR ALS UNVERSCHÄMT!!

Vorher gab es mindestens 8 Produkte, die kostenfrei waren. Und ich habe bis jetzt noch gar nicht gefragt, was die Vorlagen für tagsüber kosten sollen. Ich bestelle seit einer Weile nämlich nur noch die Windeln, weil wir ein paar Sachen “geerbt” haben. Ich traue mich gar nicht zu fragen. Und hier ist nur noch das kleinste Produkt kostenfrei. Und dass die mir hier, allen ernstes, “Tena” für 41 Euro Aufpreis reinlegen ist der Gipfel. Das kann ja wohl nicht sein.

Betroffene gesucht

Ich werde mich jetzt an den Vorstand der Barmer GEK wenden und mich beschweren. Ich sehe nicht ein, dass ich für die Unfähigkeit einer Firma bezahlen soll, die die Zahlen nach unten geschönt hat um die Zuschlag bei der Ausschreibung zu bekommen. Hat mir tatsächlich ein Mitarbeiter hinter vorgehaltener Hand bestätigt, als ich ihn direkt drauf angesprochen habe. Die sagen dann immer “die Kasse zahlt das nicht”, aber die Kasse zahlt genau das, was sie vertraglich ausgemacht haben. Selbst schuld, wenn das jetzt nicht reicht.

Ich suche Betroffene, die ehemals kostenlose Inkontinenzprodukte bekommen haben und für die jetzt plötzlich zahlen sollen. Vielleicht nutzt es ja was, wenn sich viele melden. Solche Firmen gehören, meiner Meinung nach, gefeuert.

*****

Ausnahmen

Wieviel ml pro Tag pieselt ihr?

Blöde Frage, ich weiß. Doch Medi Markt behauptet und das steht auch tatsächlich im Internet (Wiki&Co.): ein gesunder Erwachsener produziert in 24 Stunden nicht mehr als 1000-1500ml Urin. Sorry, das halte ich für ein Gerücht. Man soll ja schon 2,5 Liter am Tag trinken. Ich bin weder nierenkrank noch habe ich sonst ein Urinproblem und ich renne ein paar mal in 24 Stunden aufs Klo.

Meine Mum bekommt Furosemid 40, das ist ein stark harntreibendes Mittel. Bei intravenöser Gabe können damit Ausscheidungsmengen von bis zu 50 Liter pro Tag erreicht werden. Das ist doch mal eine Hausnummer, oder? Aber so schlimm ist es bei uns zum Glück nicht. Dafür kommt noch ein entgleister Diabetes mellitus dazu. Beides kann zu eine Polyurie, einer krankhaft erhöhten Urinausscheidung führen. Und sie scheidet definitiv mehr Flüssigkeit aus als 1500 ml.

Mein Held des Tages, ein Mitarbeiter der Barmer hat sich stundenlang da reingekniet und kam unter anderem zu dem Entschluss, dass damit ja eine besondere Versorgungssituation vorliege und wenn der Hausarzt das auf dem Rezept vermerkt, sollten wir die Windeln, die wir bisher bekommen haben, auch weiterhin kostenfrei bekommen.

Dreimal dürft ihr raten. Der Hausarzt weigerte sich auch nur irgendwas auf dem Rezept zu vermerken. Wenn er das einmal macht, wollen das alle haben, so die dämlichste Ausrede, die ich je gehört habe. Außer von Ärzten, von denen hört man ständig solchen Mist.

Hilfsmittel sind nicht budgetiert, es kostet den Arzt rein gar nichts, noch nicht mal die Arbeit, die macht ja die Arzthelferin. Es wurde auch nichts verlangt, was nicht der Wahrheit entspricht, er selbst verordnet ja die Furosemid und die Testsreifen für die Blutzuckermessung. Dennoch wurde ich so abgefertigt und alleingelassen.

Mein Held des Tages rief dann persönlich beim Hausarzt an. Ich weiß nicht, was sie geredet haben, ich weiß nur, dass ein Schreiben an Medi Markt unterwegs ist in dem alles drin steht. Wir warten nur noch auf Antwort.

Zudem habe ich bei Medi Markt eine medizinische Prüfung beantragt in der unter anderen festgestellt werden soll, ob wir auch in der Lage sind die Windeln korrekt anzulegen. Ja nee, is klar: Schuld sind ja immer die anderen.

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Ich halte euch auf dem Laufenden und wenn ihr Betroffene kennt, schickt sie bitte zu mir. Ich darf gar nicht dran denken, wieviele ältere Leute diese Rechnungen kriegen und aus Hilflosigkeit bezahlen.

Sorry auch, wenn das jetzt ein bisschen durcheinander war, aber ihr könnt euch sicher vorstellen wie es in mir brodelt. :-|

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Über Chaosweib

Jutta - Nachtmensch, Bücherwurm, Spielkind, Kaffeejunkie, Teeliebhaberin - chaotisch, frech, neugierig, ungeduldig, morgenmuffelig, experimentierfreudig - bloggt über alles, was ihr unter die Finger kommt und freut sich genau jetzt über deinen Kommentar :)
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10 Antworten auf Medi Markt – Die Unverschämtheiten gehen weiter

  1. Susi sagt:

    Das tut mir wirklich leid für dich. Auch wenn ich mich in diesem Bereich nicht auskenne, so kann ich kann gut nachvollziehen, dass du sauer und aufgewühlt bist, es trifft ja wie so oft immer die Falschen.

    Ich wünsche dir viel Erfolg beim “Kampf” um die kostenlosen Windeln.

    Liebe Grüße
    Susi

  2. Tina sagt:

    Mensch, was für ein Stress – ich kenne da leider niemanden, der in einer ähnlichen Situation ist, aber ich hab es mal geteilt. Viellleicht findet sich ja noch jemand.
    Bei mir passt das übrigens mit den 1000 – 1500 ml – ich hab das mal über einen gewissen Zeitraum messen müssen und mein Arzt meinte das sei “vollkommen normgerecht”, allerdings bekomme ich auch keine solchen Medikamente wie deine Mum.

  3. Ela sagt:

    Sowas ist ja wirklich ärgerlich! Ich kenne mich auf dem Gebiet auch nicht so aus, aber was Medi-Markt da macht ist eine Frechheit – so seh ich das. Das Problem ist bei dieser ganzen Ärzte-Krankenkassen-Sache, die wollen ja nie freiwillig irgendwas bestätigen, unterzeichnen oder was kostenfrei rausrücken.
    Ich hoffe du findest noch einen Weg, damit ihr weiterhin kostenfrei die Windeln bekommt.

    Mein Opa hatte auch so Windeln, aber er brauchte sie auch nur Nachts, deswegen reichte uns da die abgespeckte Version. Ich glaube, wir haben sogar noch nen Karton da rumliegen (er ist Ende April gestorben) und meine Oma weiß jetzt nicht wohin damit. Allerdings sind die recht groß. Aber falls du Interesse hast, kann ich ja mal schauen. Kostenfrei natürlich ;-)

    Lg Ela

  4. Daggi sagt:

    Hallo Jutta,

    nach Deinem ersten Beitrag habe ich mit meiner Schwiegermutter telefoniert und es war tatsächlich die Firma Medi-Markt, allerdings ein anderes Produkt. Obwohl mir telefonisch zugesichert wurde, dass es sich um ein zuzahlungsfreies Produkt handelt erhielt sie eine Rechnung, die sie ohne mein Wissen bezahlt hat, weil sie keinen Ärger wollte.

    Allerdings hat sie gleich danach die DAK benachrichtigt, die ihr bei der Suche nach einem neuen Anbieter behilflich war und nun erhält sie wieder das Produkt, welches sie zuvor immer in der Apotheke erhalten hat, zuzahlungsfrei, und ist zufrieden.

    Scheinbar hat die DAK auch schon mehrere Beschwerden zum Medi-Markt erhalten.

    LG
    Daggi

  5. Daniel sagt:

    Hallo,

    die 1500 ml sind nicht nur absurd sondern komplett an den Haaren herbeigezogen.

    250 ml Kaffee
    200 ml Milch um 10:00
    250 ml zum Mittag
    250 ml zum Vesper
    250 ml zum Abendbrot

    Getränke bei Bedarf und bei Diabetes bzw. ständigem Durst mal weggerechnet ergeben bei mir schon mal schnell 1200 ml. Da in der Nahrung auch Flüssigkeit ist naja denn Rest erspare ich mir!

    Aus der 13 jährigen Erfahrung in der Pflege behaupte ich mal das die meisten Inkontinenten Nachtauscheider sind. Für den Leie die pullern nachts mehr als am Tag, so sehr, das das Bett schwimmt und eine Windel für Nachts das nicht fassen kann.

    Eine Windel kann angenommen 2 Liter fassen. Ja wenn ich von hinter bis vorn alles aufbrauche im IKM. Nur leider pullert der Mensch mit einmal los und nur vorne dann ist die Windel voll meinetwegen auch teilweise, dann gehts drüber naus ins Bett beim nächsten mal weil müsste ja erst hinterlaufen an den Poo.

    Jetzt kommen die Schlauen mit Nykturie und auch das die Windel noch Saugkraft hat sie saugt sich vorne voll und hinten ist nigs, jap dann geht trotzdem ins Bett nur langsam wenn man Glück hat!

    Was will ich sagen? Es ist für die Mutter wichtig Windeln von der Qualität zu haben damit sie überhaupt mal pennen kann sonst nimmt ihre Qualität vom Leben noch weiter ab sie wird schon so nicht mehr viel von haben. Ich finde es sehr treist einfach andere Windeln zu schicken und zu behaupten … .

    PS. Beitrag war bissel länger geworden und vermutlich könnte ich noch Bände drüber schreiben!

  6. Mieze Katz sagt:

    Und auch hier nochmal:

    Diese Geschichte solltest Du auf jeden Fall einmal schriftlich bei Deiner Krankenkasse einreichen. Diese möchte ihre Versicherten ja behalten und normalerweise nicht verärgern.
    Deine Mutter ist zwar zuzahlungsbefreit, zahlt aber hier eine Aufzahlung. Das ist ein Unterschied. Die Aufzahlung ist im Grunde die Differenz zwischen dem Preis, den die Kasse zahlt und dem Preis, der für den Leistungserbringer kostendeckend ist. Es gibt mit den Apotheken immer noch einige Verträge über saugende Inkontinenzprodukte. Einige Krankenkasse haben aber besondere Verträge oder gar Ausschreibungen, letzteres wie in Deinem Fall. In der Apotheke ist es so, dass, wenn diese eine Aufzahlung verlangen muss, sie dem Patienten nach einigen Hilfsmittellieferverträgen zunächst eine aufzahlungsfreie Alternative anbieten würde zu dem, was der Patient haben möchte. Wenn dieser die Alternative ablehnt, unterschreibt er dies in der Apotheke und willigt schriftlich ein, bereit zu sein, eine Aufzahlung zu leisten. Möchte er diese dann doch nicht leisten, kann er sich vor Ort entscheiden, ob ihm diese zu hoch ist, oder nicht. In der Regel wird er aber nicht erst nach Auslieferung vor vollendete Tatsachen gestellt…Die Apotheke hebt diese Erklärung dann auf, falls der Patient behauptet, nicht bewusst aufgezahlt zu haben. Interessant, wenn dieser Lieferant hier einfach behauptet, Ihr hättet eingewilligt, über 20€ zu zahlen. Kann er das schriftlich beweisen?
    Die meisten Apotheken möchten die Patienten gerne mit Inkontinenzprodukten versorgen. Weil einige Kassen aber nur äußerst niedrige Preise zahlen möchten oder die Versorgung ganz aus der Apotheke herausnehmen, um andere Lieferanten zu beauftragen, sind den Apotheken die Hände gebunden. Öffentlich verteidigen die Kassen das meist mit Ersparnis zu Gunsten der Versicherten…Wir sehen ja im Moment, was mit den Milliardenüberschüssen der Kassen passiert, was die Versicherten letztendlich durch die Akzeptanz von solchen Monatslieferungen in die Einzimmerwohnung und durch den ständigen Wechsel ihrer Arzneimittel durch die Rabattverträge unterstützt haben.
    Deshalb schildere den Fall bitte unbedingt auch einer Apotheke vor Ort! Diese oder Du sollten den Fall auch dem Apothekerverband Deines Bundeslandes melden. Solche Fälle sind perfekte Beispiele dafür, dass die Versicherten zusätzlich belastet werden, ohne eingewilligt zu haben. Auch diese Unzufriedenheit, dass Ihr eine ganze Monatsladung geliefert bekommt, ist ein guter Grund für die Belieferung durch Apotheken. In den Verhandlungen mit den Kassen kann so ein Beispiel aus der Praxis dazu führen, dass die Kassenseite versteht, wie unzufrieden die Patienten sind. Deine Apotheke vor Ort kann vielleicht auch mal den Preis prüfen, den Du dafür jetzt zahlst und vielleicht mal vergleichen, was dort ein vergleichbares Produkt kosten würde.

  7. Heidi sagt:

    Auch ich habe bisher nur schlechte Erfahrungen mit der Firma Medi-Markt gemacht. Die erste Lieferung Vorlagen dauerte etwa vier Wochen. Da war ich noch geduldig, weil ich zuversichtlich war, dass es bei der zweiten Lieferung schneller ginge. Aber es dauerte noch länger. Nach einer Beschwerde bei der Krankenkasse (Barmer GEK) kam dann die Lieferung.

    Dritter Anlauf : am 5.7. habe ich ein Rezept für Forma Care super day an den Medi-Markt
    geschickt. Am 14.07. habe ich die Genehmigung der Krankenkasse erhalten. Am 18. 07.
    wurde ich von einer Mitarbeiterin des Medi-Markts angrufen: es läge kein gültiges Rezept vor.
    Sie entschuldigte sich dann damit, dass sie zwei verschiedene Systeme hätten, die noch nicht ineinander griffen. Das interessiert mich überhaupt nicht.
    Nachdem am 26.07. die Vorlagen immer noch nicht da waren, habe ich mich über das
    Kontaktformular der Firma heftig beschwert. Am 28.07. traf dann eine Lieferung ein und
    zwar Seguna super und nicht Forma Care. Natürlich nicht wie bisher ohne Mehrkostenanteil sondern 18,85 Euro Mehrkosten. Außerdem stand auf der Rechnung :
    telefonische Bestellung vom 27.07.2007, was in keiner Weise der Wahrheit entspricht.

    Ich werde der Firma Medi-Markt mitteilen, dass sie die von mir nicht bestellte Ware bei
    mir abholen kann und ich natürlich keinen Mehrkostenanteil bezahlen werde.
    Die Barmer GEK wird in Zukunft Kopien von allen meinen Kontakten mit dem Medi-Markt
    erhalten.
    Sollte ich mit dem Medi-Markt zu keiner dauerhaften Einigung kommen, was ich vermute,
    werde ich mich wohl an den Verbraucherschutz wenden. Es handelt sich ja offensichtlich
    nicht um einen Einzelfall.

  8. Diermayer, Gunhilde sagt:

    Das wäre doch bestimmt mal ein Fall für “Report” Mainz

  9. Rosi sagt:

    Hallöchen,
    habe mich gerade über dieses Thema geärgert……..und diese Seite dann gefunden.
    Ich habe für meinen Sohn bislang nie zugezahlt, jetzt plötzlich 54,90 Euro für 3 Kartons.
    Beim Medi-Markt weiß keiner was, sind leider momentan keine Vorjahresdaten dort einsehbar…..
    Jutta, hättest Du einen Tip für mich?

    Liebe Grüße aus Ostfriesland,
    Rosi

    • Chaosweib sagt:

      Hallo Rosi,
      ich kann nur immer wieder raten sich bei der Krankenkasse zu beschweren.
      Hoffentlich bekommen die so viele Beschwerden, dass sich da eindlich mal was tut.
      Du solltest auch keinen Cent bezahlen, auch das soll die Krankenkasse machen.

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