Ein neuer TAG für Bücherwürmer und Leseratten. Vom Lilaeulenkind aus dem Englischen übersetzt, wurde ich nun von Jenny getaggt. Zuerst wollte ich gar nicht mitmachen, weil ich an der “Literarischen Dinner Party” teilnehmen wollte. Doch warum nicht zwei TAGs? Ich finde TAGs im allgemeinen interessant, also lasst uns starten. Ich tagge übrigens niemand bestimmtes, wer sich uns anschließen will, ist herzlich eingeladen.
Die Fragen
Ich möchte den Anfang wissen, denn das Ende kann ich mir meist selbst zusammenreimen.
Natürlich habe ich, wie sicher viele Leseratten, ein paar Lieblingsautoren von denen ich gerne alles lesen möchte. Muss ich mich aber entscheiden, wähle ich ein Buch je Autor. So habe ich immer was zu lesen und lerne ganz viele Schreibstile, Charaktere und Geschichten kennen.
Ich bin mir nicht sicher, ich habe zwei Bücher, die ich mehrfach gelesen habe. “Der Mann der’s wert ist” von Eva Heller und “Die Meute der Erben” von Gaby Hauptmann. Diese Bücher habe ich mit Abstand am häufigsten gelesen. Und damit meine ich mehr als zweimal!
Ich habe mich gerade erst in Distrikt 12 aufgehalten, daher würde ich jetzt gerne mal die Fraktionen kennenlernen. Ich kann mich nur nicht zwischen Ken (die Wissenden), Ferox (die Furchtlosen) und Amite (die Friedfertigen) entscheiden. Ich habe “Die Bestimmung” noch nicht gelesen, habe mich jetzt nur mal schlau gemacht. Daher weiß ich nicht was genau es mit den fünf Fraktionen auf sich hat, hört sich aber spannend an.
In einem Buch leben? Nicht so einfach, wenn man viele Thriller und Horror-Romane liest, oder? Ich habe mich auch immer mehr auf die Charaktere konzentriert als auf die Umgebung. Da fällt mir ein, wie ist die Frage eigentlich gemeint? Geht es um die Landschaften oder um die Leute?
Ich würde gerne zum Freundeskreis von Smoky Barrett (Thriller-Reihe von Cody McFadyen, Stichwort: die Blutlinie) gehören. Ich habe das Bedürfnis den kleinen Achim (Das Adoptivzimmer) in den Arm zu nehmen um ihm zu sagen, dass er nicht mehr zurück ins Heim muss. Ich möchte mit Leo Leike (Gut gegen Nordwind) E-Mails austauschen, zusammen mit Hape (Ich bin dann mal weg) den Jakobsweg nach Santiago de Compostela laufen und in Jackson, Missisippi (Gute Geister) mit Skeeter, Aibileen und Minny gegen den Rassismus kämpfen.
Wenn es um die Umgebung und die Landschaft geht, wäre ich wahrscheinlich gerne in den Büchern von Nora Roberts, Nicholas Sparks und Cecelia Ahern zu Hause. Leider werden Dystopien immer mit Kampf auf Leben und Tod dargestellt, sonst würde mich die Zukunft auch sehr reizen. Zu sehen was alles mal möglich sein wird und vor allem die Technik in der Zukunft interessiert mich sehr.
Ganz klar unsichtbar. Also fliegen ist definitiv überbewertet, aber wenn ich unsichtbar wäre könnte ich überall hingehen ohne bemerkt zu werden. Vorausgesetzt ich stelle mich nicht so dämlich an und mache viel Wind beim Auftauchen.
Muss ich mich wirklich für einen entscheiden? Ich würde so gerne drei Charaktere treffen. Mir fallen da nämlich spontan Patch (ein gefallener Engel aus “Engel der Nacht”), Bill (ein Vampir aus der “Sookie Stackhouse Reihe”) und Cole (ein Dämon aus Charmed) ein. Von Charmed gibt es ja auch Bücher, daher zähle ich Cole mal mit. Müßte ich mich zwischen den drei entscheiden, würde ich zum jetzigen Zeitpunkt wahrscheinlich Bill nehmen.
Ganz klar den Weihnachtsmann. Mit dem Osterhasen konnte ich noch nie was anfangen. Aber Schlitten fahren, hoch droben über den Dächern, fände ich toll. Durch Kamine zu schlüpfen um Kinder zu beschenken und Milch und Kekse als Belohnung dafür bekommen. Das muss ein wahrer Traumjob sein, den würde ich gerne mal machen.
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Das war er, der Readers TAG. Wie hättet ihr die Fragen beantwortet? Macht mit oder beantwortet sie hier unten in den Kommentaren. Ich bin sehr gespannt wie ihr euch entscheiden würdet.





Hallo Jutta!
Sehr sehr tolle Antworten!
Freut mich, dass du doch mitgemacht hast.
Bei der Bestimmung gehöre ich eher zu der Ken Fraktion, bin aber aber für die Ferox. Diese beiden Fraktionen wären ein Lebensraum (jedoch wenn ich das weiß was in dem Buch war, würde ich mich nicht so entscheiden).
Stimmt, da gibt es ja noch Cole. Ein sehr sympatischer Dämon.
In den Büchern von Nora Roberts würde ich auch gern leben, wenn es um die Natur gehen würde.
Gruß Jenny