Bei reBuy und Momox verkaufen – Teil 2

reBuy und Momox Logo Am 27. Mai hatte ich euch darüber informiert, dass ich den Ankauf von reBuy und Momox (Medimops) mal testen möchte und euch die Preise aufgelistet, die beide bereit waren für meine Sachen zu bezahlen. Dann habe ich jeweils den Verkauf eingeleitet und die Pakete zu Hause abholen lassen. Das hat bei reBuy auch reibungslos funktioniert. Die Abholung war für Samstag, den 25. Mai per DHL bestellt und an dem Tag wurde es auch abgeholt. Drei Tage später ist es bei reBuy eingetroffen. Bei Momox sollte Hermes das Paket abholen, ebenfalls am 25. Mai, aber da kam niemand. Nach ein paar Telefonaten kam der Götterbote dann am Montagabend um 18:30 Uhr. Das ging ja noch, aber dass das Paket dann 7 Tage gebraucht hat, bis es am 3. Juni endlich im Momox Lager eintraf, finde ich schon happig.

Erfahrungen mit dem Verkauf

Nach Eintreffen der Ware wurden meine Artikel dann von beiden erstmal geprüft. Bis jetzt hatten die die Ware ja noch nicht gesehen und es musste genau untersucht werden ob die Ankaufbedingungen eingehalten wurden und meine Ware in Ordnung ist. reBuy brauchte für die Prüfung von 8 Artikeln ganze 6 Tage, Momox war mit den 12 Artikeln in 5 Tagen fertig.

Bei Momox gab es keinerlei Beanstandungen und so erreichte mich am 8. Juni folgende Mail…

…wir haben Ihre eingesendeten Medienartikel (z.B. Bücher, CDs, DVDs) erhalten. Der Verkaufserlös Ihrer Medienartikel in Höhe von 35,39 € wird in Kürze zur Überweisung freigegeben.

Auf die Überweisung habe ich jetzt nicht abgewartet, ich gehe davon aus, dass das Geld bis Ende der Woche auf meinem Konto ist.
[edit 13. Juni:] Das Geld war am 11. Juni auf meinem Konto

reBuy dagegen hat ein bisschen rumgezickt. Es ging um „Need for Speed: Nitro“, das wie hier im Video zu sehen, noch eingeschweißt war. Das Ankaufformular versprach mir 3,68 Euro, aber die wollte man mir nicht geben. Der dazugehörige Konflikt, der in meinem Kundenkonto dazu aufgemacht wurde hatte eine sehr merkwürdige Begründung.

reBuy Konflikt

Wie ihr seht, ist diese Begründung mehr als dämlich. Ich habe dann angerufen und gefragt ob man mich verarschen möchte. Dann redete man sich raus und erklärte mir, es ginge in Wirklichkeit um die EAN. Auszug aus der Mail, die nach dem Telefonat kam:

Ich habe die Information bekommen, dass der Artikel unter der EAN 4012160221597 (von 2011) angelegt wurde, jedoch handelt es sich bei diesem Artikel um die EAN 5030932077448, dies ist die Version von 2009.

Zu deutsch, reBuy hat den Artikel im Ankauf falsch eingeordnet. Da ich keinen Fehler gemacht habe, sondern reBuy, habe ich den Abzug nicht eingesehen und mir das Spiel kostenlos zurückschicken lassen. Zwei Tage später war das Spiel wieder bei mir und der Sohn meines Postboten hat sich darüber sehr gefreut.

Am Ende hat reBuy meinem Kundenkonto statt 22,30 Euro für 8 Artikel noch 18,62 Euro für 7 Artikel gutgeschrieben.

reBuy Erlös

Zusammenfassung

reBuy: Kostenloses Einsenden ab 10,- Euro Ankaufwert. Frankierschein zum Ausdrucken. Ware wird auf Wunsch abgeholt. Versender DHL. Verschickt am 25. Mai, angekommen am 28. Mai, fertig bearbeitet und Geld gutgeschrieben am 3. Juni. Von ursprünglich acht Artikel wurden sieben ohne Beanstandung angenommen, einer kam zurück. reBuy schreibt den Betrag zuerst dem Kundenkonto gut. Von dort kann man es beim nächsten Einkauf verrechnen lassen, oder auf Wunsch per Überweiung aufs Bankkonto auszahlen lassen.

Momox: Kostenloses Einsenden ab 10,- Euro Ankaufwert. Frankierschein zum Ausdrucken. Ware wird auf Wunsch abgeholt. Versender Hermes. Verschickt am 27. Mai, angekommen am 3. Juni, fertig bearbeitet am 8. Juni. Alle zwölf Artikel wurden ohne Beanstandung angenommen, Überweisung ohne Abzug in den nächsten Tagen. Momox zahlt den Betrag ausschließlich per Überweisung auf ein Bankkonto.

Fazit

Ich bin sowohl mit Momox als auch mit reBuy zufrieden. Gut, die 1,70 Euro, die aufgrund eines Fehlers von reBuy abgezogen werden sollten, hätte nicht sein müssen. Aber da ich wählen konnte, ob ich einen geringeren Betrag akzeptiere oder die Ware kostenlos zu mir zurückgeschickt wird, fand ich das jetzt weniger tragisch.

Die Ankaufpreise sind bei beiden unterschiedlich und auch auf beiden Seiten recht niedrig, die Ware wird ja zu einem wirklich Vielfachen weiterverkauft. Wem das nichts ausmacht, dem kann ich den Verkauf empfehlen.

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Über Chaosweib

Jutta - Nachtmensch, Bücherwurm, Spielkind, Teeliebhaberin - chaotisch, frech, neugierig, ungeduldig, experimentierfreudig - bloggt über alles, was ihr unter die Finger kommt und freut sich genau jetzt über deinen Kommentar :)
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4 Antworten auf Bei reBuy und Momox verkaufen – Teil 2

  1. gismolinchen sagt:

    Das ist schon interessant und ich werde jetzt doch mal anfangen, hier alles auszumisten und loszuschicken ;-). Momox sagte mir bis zu Deinem Artikel nix und so werde ich auch beide mal anpiepen und überprüfen – es wird spannend 😉

  2. Ich habe eben ein Paket an Momox zur Post gebracht. Ich habe es absichtlich mit DHL gemacht, aber die holen ja auch nicht ab. 😉 Hermes ist mir einfach zu lahm.

    LG

  3. ClauDia sagt:

    Hi Jutta, danke für den tollen Bericht!!! Ich hab schon auf die Fortsetzung gehibbelt 🙂
    Liebe Grüße
    Claudia

  4. Pingback: Coole Blogbeiträge Woche 24Always sunny

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