Lesemonat Januar 2014

LesemonatIn diesem Jahr habe ich mich dazu entschlossen den Monatsrückblick auf meine gelesenen Bücher zu beschränken. So kann ich euch besser ein paar Worte zu den Büchern sagen, wie sie mir gefallen haben, ob ich sie empfehlen kann usw.. Ist ja auch nach 3 Jahren nicht mehr wirklich interessant, was ich gegessen oder getrunken habe, oder? Eventuell wäre noch der Punkt „gesehen“ interessant, aber da kann man ja schöne Filme oder Serien kurz unten anhängen. Was denkt ihr?

Darüber hinaus nehme ich zum ersten Mal an einer Buchchallenge teil. Ich wage es mal, obwohl ich sonst eher spontan lese, worauf ich gerade Lust habe. Es ist die Buchchallenge 20/14 von Bookaholica (Mandy) und ich hoffe, ich kann alle Aufgaben schaffen. Ich werde ganz unten die Aufgaben aufführen und durchstreichen, was ich bereits erledigt habe.

Lesemonat Januar 2014

Ich habe im Januar sage und schreibe 11 Bücher geschafft. Das 11. Buch habe ich gestern vorm Dschungelcamp noch beenden können. Das waren zusammen 4.323 Seiten, was 139,5 Seiten pro Tag entspricht. Damit bin ich sehr zufrieden, aber das wird wohl nicht so weitergehen.

Ich muss mir für den Lesemonat nur angewöhnen, gleich nach Beenden eines Buches, ein paar Zeilen zu schreiben, sonst kriege ich nicht mehr alles zusammen, wie ich gerade merke. Aber gut, schauen wir mal…

Am kürzeren Ende der Sonnenallee – Thomas BrussigAm kürzeren Ende der Sonnenallee – Thomas Brussig – 160 Seiten
Das war eine Ausgabe vom Welttag des Buches 2012 und da es nur so wenig Seiten hat, habe ich damit mein Lesejahr mal angefangen. Leider hat es mir nicht wirklich gefallen. Zuviele Ereignisse auf so wenig Seiten, die eigentlich gar nicht wichtig sind. Ich habe nicht verstanden, was der Autor mit dem Buch sagen will. Liegt aber vielleicht an mir. Von mir gibt es keine Empfehlung, außer vielleicht an eingefleischte DDR-Fans.
Fischer Verlag, Taschenbuch, 7,95 Euro
Bewertung: 2 Sterne
Challenge: „17. Ein Buch, auf dessen Cover mindestens 4 Lebewesen oder/und Gegenstände abgebildet sind. (Variation hierbei möglich)“
Zu sehen sind Klamotten, Schallplatte und Plattenspieler, Schuhe, Flasche, Ausweis

*****

Deathbook – Andreas WinkelmannDeathbook – Andreas Winkelmann – 448 Seiten
Seit langem mal wieder ein 5-Sterne Buch von Andreas Winkelmann. Ist Deathbook, das Pendant zu Facebook? Es geht ums Internet und die Gefahren und man lernt, dass man keinem QR-Code trauen sollte. Der Clou an der Geschichte ist allerdings, dass der Thriller-Autor selbst die Hauptperson spielt und aus der Ich-Perspektieve erzählt. Die Nichte des Autors wurde vom Zug überrollt und alle denken es war Selbstmord, nur Winkelmann nicht. Er durchsucht ihren Computer und entdeckt Erschreckendes. Mehr möchte ich gar nicht verraten, im Netz wird schon viel zu viel von der Story preisgegeben. Ich habe die ungekürzte Hörbuchversion genossen, wunderbar gelesen von Simon Jäger.

Lasst euch nicht von den schlechten Bewertungen auf Amazon irritieren, die beziehen sich ausschließlich auf die Kindle-Version, die mit Audio-/Videodateien „aufgepeppt“ wurde, die aber nicht funktionieren und so nur Frust verbreiten. Es war ursprünglich ein Episoden-Thriller, das Buch ist jetzt wesentlich ausfühlicher. Von mir eine dicke Leseempfehlung.
Wunderlich Verlag, Broschiert, 14,95 Euro
Bewertung: 5 Sterne

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Das Opfer – John KatzenbachDas Opfer – John Katzenbach – 656 Seiten
Nach einem One-Night-Stand ist Michael, ein Computerfreak und Hacker überzeugt, dass die Studentin Ashley die Frau seines Lebens ist. Leider sieht die Auserwählte das etwas anders. Doch Michael ist ein Psychopath und lässt sich nicht abschütteln. Als Ashleys Vater dann noch versucht ihn mit Geld von seiner Tochter fern zu halten, setzt Michael alles daran Ashleys Leben und das ihrer Familie zu runinieren. Und er findet Wege dies zu tun ohne eine Spur zu hinterlassen, weswegen man ihm nichts nachweisen kann. Wie wird man einen psychopathischen Stalker los? Diese Frage stellt sich Ashleys Familie und entwickelt einen tödlichen Plan.

Ein sehr spannendes und unterhaltsames Buch, dass man nicht mehr aus der Hand legen will. Kann ich nur empfehlen.
Knaur Verlag, Taschenbuch, 10,99 Euro
Bewertung: 5 Sterne
Challenge: „16. Ein Buch, mit mindestens 14 Kapitel.“
Das Buch hat 45 Kapitel

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Nachricht von dir - Guillaume MussoNachricht von dir – Guillaume Musso – 464 Seiten
Zwei wildfreme Menschen stoßen auf einem Flughafen zusammen und so werden ihre Handys vertauscht. SIE fliegt nach London, ER nach New York und erst da wird der Tausch bemerkt. Sie verabreden, dass sie sich die Handys zuschicken, doch da immer mal wieder Anrufe und SMS eingehen, werden die beiden schnell neugirieg auf das Leben des anderen. Was wie eine sich anbahnende Liebesgeschichte klingt, wird schnell zum Krimi, denn diese beiden Unbekannten verbindet etwas.

Ich hab der Geschichte gegenüber ein zwiespältiges Verhältnis. Auf der einen Seite war die Story okay, auf der anderen Seite ging mir das alles zu schnell. Kann man aber durchaus lesen.
Pendo Verlag, Broschiert, 14,99 Euro
Bewertung: 3 Sterne
Challenge: „15. Ein Buch, dessen Autor 14 Buchstaben im Namen enthält (Vor- & Nachname)“

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Im Tal des Fuchses – Charlotte LinkIm Tal des Fuchses – Charlotte Link – 576 Seiten
Von Schulden und Geldeintreibern getrieben entführt Ryan Vanessa auf einem Parkplatz, während ihr Mann eine Runde mit dem Hund dreht. Eingesperrt in einer Kiste, versteckt in einer geheimen Höhle läßt ihr Entführer ihr Vorräte für eine Woche da und will regelmäßig nach ihr sehen. Doch dann wird er wegen eines anderen Vergehens verhaftet und soll für 3 Jahre ins Gefängnis. Aus Angst verrät er nichts von der Entführung. Was wird nun aus dem Opfer? Ich hatte irgendwie gehofft, dass man da etwas mehr von der Todesangst der Entführten erfährt, wie es ihr in ihrem Versteck geht, ob sie sich befreien kann, was aus ihr wird…

Aber nichts, schwuppdiewupp sind wir 3 Jahre später beim Auszug des Gefangenen. Nicht nur der Leser fragt sich, was aus Vanessa wurde, auch Ryan muss immer wieder an sie denken. Die Geschichte wird aus mehren Perspektiven erzählt. Aus Sicht von Ryan, aus der Sicht von Nora, die Ryan bei sich aufnimmt und sich in ihn verliebt und aus der Perpektive von Jenna, die Matthew, den immer noch traumatisierten Ehemann des Entführungsopfer kennenlernt. Dazu tauchen noch sechs weitere Personen auf, was vielleicht ein bisschen viel ist, aber gut. Plötzlich scheint sich die Geschichte zu wiederholen, als Alexia auf die gleiche mysteriöse Weise verschwindet. Allerdings war es diesmal nicht Ryan. Dann wird auch noch Ryans Ex vergewaltigt und seine Mutter entführt. Was zum Teufel geht hier vor? Will sich jemand an Rayn rächen? Ist es der Typ, dem Ryan noch immer Geld schuldet? Ist es Vanessa, die sich vielleicht doch befreien konnte?

Das Buch war anders als erwartet, aber nicht schlecht. Kann man lesen.
Blanvalet Verlag, Taschenbuch, 9,99 Euro
Bewertung: 3,5 Sterne
Challenge: „14. Ein Buch, dessen Titel aus 4 Worten besteht.“

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Die Wahrheit über Alice – Rebecca JamesDie Wahrheit über Alice – Rebecca James – 316 Seiten
Katherine ist an ihrer Schule eine Außenseiterin. Sie hat keine Freunde, hauptsächlich aus Angst, jemand könnte hinter ihr Geheimnis kommen. Doch dann wird sie ausgerechnet von Alice, dem beliebtesten Mädchen der Schule zu einer Party eingeladen. Aber bald zeigt ihre neue Freundin ihr wahres Gesicht. Stück für Stück erfährt man was das Geheimnis von Katherine ist und lernt noch ein paar Weggefährten kennen. Alice wird zunehmend merkwürdiger und gemeiner und niemand weiß so wirklich warum.

Mir fehlte hier irgendwie die Spannung, die Geschichte plätscherte einfach so vor sich hin. Dazu kommt die Erzählweise, die einen immer wieder aus dem Tritt bringt, denn die Autorin erzählt die Gegenwart aus Sicht von Katherine in der Ich-Form und die Vergangenheit, wo wir erfahren was passiert ist, in der Du-Perspektive, als gäbe es einen Sprecher im Off. Alles in allem, verstehe ich auch hier den Hype nicht. Es handelt sich um einen Jugendroman, der von Freundschaft und Liebe aber auch von Schuld und Entscheidungen erzählt. Allerdings ohne wirkliche Empathie zu erzeugen. Ich konnte nur einmal mit Katherine mitfühlen, den Rest des Buches bin ich irgendwie nur so „mitgelaufen“. Vielleicht bin ich aber auch einfach zu alt für dieses Buch, obwohl ich schon viele andere Jugendbücher gelesen habe, die mir sehr gefielen.
rororo Verlag, 8,99 Euro
Bewertung: 3 Sterne
Challenge: „6. Ein Buch, von einem dir unbekannten (noch nicht gelesenen) Autor.“

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Das Geheimnis des 12. Kontinents – Antonia Michaelis Das Geheimnis des 12. Kontinents – Antonia Michaelis – 349 Seiten
In diesem Buch geht es um den 12jährigen Karl Sonntag, den Freund von Achim, den wir in „Das Adoptivzimmer“ kennengelernt haben und der ja erfolgreich adoptiert werden konnte. Karl blieb damals traurig zurück, er hatte bei diversen Adoptionsversuchen leider nicht so viel Glück. Karl ist ein Findelkind, sein Nachname Sonntag kommt von dem Tag an dem er gefunden wurde. Karl ist auch groß und stark und lässt seine Fäußte fliegen, wenn er gehänselt wird. Das beschert ihm allerdings einen Verweis und so beschließt Karl wegzulaufen. Da seine Betreuerin im Kinderheim ihm mal eine Geschichte erzählte, in der sein Vater ein Kapitän ist beschließt Karl ihn zu suchen. Mit seinem Modellschiff, dem er eine Galionsfigur aus einem Ü-Ei angeklebt hatte, geht er zum Fluss und trifft dort auf ein winziges Seefahrervolk. Die Leute waren so klein, dass sie sich bei Regen unter einem Huflattichblatt unterstellen konnten. Sie fragten Karl ob er sein Schiff verleihen würde, denn ihres sei gesunken. Sie versprachen ihm auch ihn mitzumehmen, aber Karl war doch viel zu groß und passte gar nicht auf das kleine Schiff. Doch dann gaben ihm die kleinen Leute Schiffszwieback zu essen und schwupp war Karl ebenfalls nur noch fingergroß und die Reise konnte beginnen.

Was Karl alles erlebt und wen oder was er findet, solltet ihr selbst lesen, wenn ihr Kinderbücher mögt oder Kinder habt, die gerne lesen. Antonia Michaelis kann einfach wunderbar erzählen.
FISCHER KJB Verlag, Taschenbuch, 7,99 Euro
Bewertung: 4 Sterne
Challenge: „13. Ein Buch, in dem ein Kind eine Rolle spielt.“
Der Protagonist Karl ist 12 Jahre alt.

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Jesus liebt mich – David SafierJesus liebt mich – David Safier – 304 Seiten
Marie hat bei der Wahl ihrer Männer kein glückliches Händchen. So verwundert es auch nicht, als die geplante Hochzeit unmittelbar vorm Altar platzt, weil Marie Zweifel bekommt. Frustiert zieht Marie wieder nach Hause in ihr Kinderzimmer mit bröckelnder Decke und einer Stiefmutter, die jünger ist als sie selbst. Gerade als sie ein Stoßgebet gen Himmel geschickt hat, taucht ein Zimmermann auf, der die Decke reparieren will. Und auch von diesem Mann fühlt sich Marie angezogen. Allerdings ist dieser Zimmermann, names Joshua anders als ihre anderen Männer. Er ist aufmerksam und einfühlsam. Doch als er dann behauptet, dass er in Wahrheit Jesus sei, hält Marie ihn für verrückt.

David Safier spinnt hier eine nette Geschichte und an ein, zwei Stellen musste ich auch schmunzeln. Allerdings kommt dieses Buch in keinster Weise an „Mieses Karma“ und „Muh!“ heran. Die waren einfach super klasse. Das hier ist ganz nett, mehr nicht.
rororo Verlag, Taschenbuch, 8,99 Euro
Bewertung: 3 Sterne
Challenge: „20. Ein Buch, das bereits auch verfilmt wurde.“
Kinostart 2012, Darsteller Florian David Fitz und Jessica Schwarz

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Vino Diavolo – Carsten S. HennVino Diavolo – Carsten S. Henn – 240 Seiten
Julius Eichendorff ist Koch und Meisterdetektiv, doch diesmal ist er selbst der Hauptverdächtige. Mitten in der Eisweinlese wird sein schärfster Konkurrent, der neu zugezogene Sterne-Koch Willi Dobel, tot aufgefunden. Tiefgefroren in einem Eisblock. Jetzt geht es darum seine Unschuld zu beweisen, doch das ist gar nicht so einfach. Eichendorff hatte nämlich zum Zeitpunkt des Todes einen Vollrausch mit dazugehörigem Filmriss.

Das ist leider der 5. und letzte Teil dieser kulinarischen Krimireihe, was ich zuvor nicht wußte. Allerdings hatte ich nicht das Gefühl, dass mir wichtige Fakten fehlen. Es ist ein netter Krimi für zwischendurch, aber nichts ansruchsvolles. Dafür ist die Hörbuchausgabe schön gelesen von Jürgen von der Lippe. Netter Zeitvertreib.
Emons Verlag, 9,90 Euro
Bewertung: 3 Sterne
Challenge: „19. Ein Buch, das an einem Ort spielt, an dem du schon einmal gewesen bist.“
Das Buch spielt im Ahrtal

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Das Rachespiel - Arno Strobel

Das Rachespiel – Arno Strobel – 352 Seiten
Frank, Ehemann und Vater, erhält per Post einen USB-Stick, der ihn zu einer Website lockt, die er am nächsten Tag pünktlich um 12 Uhr wieder besuchen soll und aus Neugier tut er auch genau das. Er sieht einen unbekleideten, gefesselten Mann, zusammen mit ein paar Käfigen in denen hungrige Ratten sitzen. Frank soll eine Aufgabe lösen und könnte dadurch den Mann retten. Allerdings denkt er, es handelt sich hierbei nur um Werbung, virales Marketing, kennt man ja. Er erfüllt daher seine Aufgabe nicht und am nächsten Tag ist der Mann von den Ratten zerfressen und getötet worden. Schnell wird klar, das ist kein Scherz, das ist echt. Dann erfährt er, dass drei weitere Freunde aus Kindertagen das gleiche gesehen haben und sie hier in ein tödliches Spiel gelockt werden.

Am Anfang war ich direkt mal geschockt. Das war Erebos pur und ich dachte noch, oh nein, bitte nicht, wie kann er nur… Doch dann ging es zum Glück in eine andere Richtung. Erzählt wird wechselweise in zwei Strängen: Heute und Damals. So erfährt man dann Stück für Stück warum die Vier und was genau der Grund ist. Die Schreibweise von Arno Strobel ist unverändert flüssig und spannend und Sascha Rothermund macht in der ungekürzten Hörbuchversion daraus nochmal eine runde Sache. Am Ende wurden es 4 Sterne, was mich sehr gefreut hat, nachdem „Der Sarg“ nicht so ganz mein Ding war, denn ich mag Arno Strobel. Klare Leseempfehlung.
Fischer Verlag, Taschenbuch, 9,99 Euro
Bewertung: 4 Sterne

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Schändung – Carl Mørck Reihe II – Jussi Adler-OlsenSchändung – Carl Mørck Reihe II – Jussi Adler-Olsen – 458 Seiten
Der zweite Teil der Carl Mørck Reihe war wieder reine Ermittlungsarbeit. Als Mørck aus dem Urlaub zurückkommt liegt eine 20 Jahre alte Akte auf seinem Schreibtisch. Niemand weiß, wer die dahingelegt hat. Es geht um ein ermordetes Geschwisterpaar und um die verdächtigen Studenten eines Eliteinternats. Doch da es damals bereits eine Verhaftung und ein Geständnis gab, ist Carl nicht ganz klar, was die Akte im Sonderdezernat Q soll. Doch dann schaut er sie sich doch genauer an, aber von ganz oben verbietet man ihm und seinem Assistent Assad die Ermittlungen. Schnell wird klar, die Spur führt in die allerhöchsten Kreise der Gesellschaft.

Das Buch ist nicht schlecht, aber ich verstehe die Faszination der Reihe nicht so ganz. Bereits der erste Band war für mich gerademal Durchschnitt, ja fast schon langweilig. Das Ganze hat was von „Derrick“ oder „Der Alte“, das kann man doch nicht Thriller nennen. Der einzige Pluspunkt ist meiner Meinung nach, dass man Mørck und Assad mit der Zeit mag und deshalb weiterliest. Daher 3 Sterne für eine nette Unterhaltung, aber nicht mehr. Ob und wann ich die anderen Teile der Reihe lesen werde, weiß ich noch nicht.
dtv, Taschenbuch, 9,95 Euro
Bewertung: 3 Sterne
Challenge: „9. Ein Buch, das Fortsetzung einer Reihe/Trilogie ist.“ Bisher sind 5 Bände erschienen: Erbarmen, Schändung, Erlösung, Verachtung, Erwartung

*****

Aufgaben der Buchchallenge 20/14 von Bookaholica

20 Aufgaben + 1 Zusatzaufgabe (für die Schnellen unter euch ^^ )
Bis zum Ende des Jahres sollen 14 Aufgaben gemeistert werden

  1. Ein Buch, das aus deiner Kindheit stammt.
  2. Ein Buch, mit Sternen auf dem Cover.
  3. Ein Buch, welches du als Geschenk erhalten hast.
  4. Ein Buch, dessen Titel mit „M“ beginnt.
  5. Ein Buch, dessen letzte Ziffer der ISBN eine 4 ist.
  6. Ein Buch, von einem dir unbekannten (noch nicht gelesenen) Autor.
  7. Stell dich vor deinen SuB und lies das 14. Buch  vom „Stapel“.
  8. Ein Buch, dessen Autor aus einem der folgenden Kontinente kommt: Australien/NZ, Asien oder Europa. Einschränkung hierbei: nicht aus Deutschland oder Großbritannien.
  9. Ein Buch, das Fortsetzung einer Reihe/Trilogie ist.
  10. Lies ein Sachbuch.
  11. Ein Buch, das in der Zukunft spielt.
  12. Ein Buch, aus deinem Lieblingsgenre.
  13. Ein Buch, in dem ein Kind eine Rolle spielt.
  14. Ein Buch, dessen Titel aus 4 Worten besteht.
  15. Ein Buch, dessen Autor 14 Buchstaben im Namen enthält (Vor- & Nachname)
  16. Ein Buch, mit mindestens 14 Kapitel.
  17. Ein Buch, auf dessen Cover mindestens 4 Lebewesen oder/und Gegenstände abgebildet sind. (Variation hierbei möglich)
  18. Ein Buch, das dir schon mehrfach empfohlen wurde.
  19. Ein Buch, das an einem Ort spielt, an dem du schon einmal gewesen bist.
  20. Ein Buch, das bereits auch verfilmt wurde.
  21. Zusatzaufgabe: Ein Buch von jemanden leihen, der es ebenfalls für dich auswählt. Die Person bestimmt sozusagen, welches Buch DU aus SEINEM Regal lesen sollst.

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Über Chaosweib

Jutta - Nachtmensch, Bücherwurm, Spielkind, Teeliebhaberin - chaotisch, frech, neugierig, ungeduldig, experimentierfreudig - bloggt über alles, was ihr unter die Finger kommt und freut sich genau jetzt über deinen Kommentar :)
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